Jede Kollektion hat ihre eigene Geschichte, und wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Kunden ein Stück dieser Geschichte erleben zu können.

Bei Weise Toys schätzen wir es besonders, unsere Kunden persönlich zu treffen. Während dieser Besuche erhalten wir einen einzigartigen Einblick in ihre Sammlungen, hören ihre Geschichten und erfahren, wie unsere Modelle gepflegt und geschätzt werden. Auf dieser Seite teilen wir einige dieser Begegnungen – eine Kombination aus Fotos und kurzen Geschichten, die die Leidenschaft und Hingabe der Sammler zeigen.

Besuch in Altendonop, 4. Oktober 2017

Nach getaner Arbeit pünktlich zum Fototermin!
Gemeint ist natürlich der Wotan, der sich auch im Jahr 2017 nicht vor seiner Arbeit scheut. Zusammen mit seinem Eicher-Pflug fällt es ihm auch gar nicht schwer.
Auf dem Foto haben sich von links nach rechts versammelt:
Ingo u. Wilfried Drifte, Manfred und Meikel.

Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung des Modellprojekts durch die Familie Drifte.
Manfred Weise und Meikel Klein

Besuch in Altendonop am 04. Oktober 2017
Besuch in Rennerod am 27. Dezember 2012

Besuch in Rennerod, 27. Dezember 2012

Die Sonne meint es besonders gut mit uns, für unseren Foto-Termin vielleicht ein wenig zu gut…

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Edgar Reuscher für seine großzügige und konstruktive Hilfestellung während des gesamten Euro-Trac-Projekts, denn ohne die wohlmeinende Unterstützung könnten wir wohl kaum den maßstäblichen Schlepper neben den originalen stellen!

Feldtage Nordhorn, 8. August 2009

Der Regen konnte unsere Freude nicht trüben, als Ludger Lindenschmidt und ich gemeinsam unseren Schlüter Super Trac 2000 TVL an Peter Spitzer übergeben haben (auf dem Foto hinter seinem Sohn stehend).

Wir bedanken uns ganz herzlich für seine Unterstützung bei der Umsetzung unseres 1:32er Modell-Projekts.

Feldtage Nordhorn am 08. August 2009
Besuch bei Familie Terpstra am 18. und 19. September 2008

Besuch bei der Familie Terpstra, 18.–19. September 2008

Unsere Arbeit ist getan, wir wurden mit heißer Suppe, Kaffee und Kuchen tatkräftig unterstützt, zum Abschied noch ein Erinnerungsfoto mit Grid und Hans Terpstra.

Herzlichen Dank und: Auf Wiedersehen in 2009 mit dem Ergebnis unserer Vorbereitungen im Maßstab 1:32!

FENDT-Traktoren im kommunalen Einsatz und in der Schwerindustrie

FENDT rüstet seine Schlepper für den Einsatz außerhalb der Landwirtschaft mit speziellen Reifen aus, den sogenannten ‚lawn and garden‘-Reifen, die für den Einsatz im Kommunalen Bereich, für den Winterdienst und im Bereich der Schwerindustrie ausgelegt sind. Einer der Erst-Ausstatter für FENDT ist der finnische Reifen-Hersteller NOKIAN.

FENDT-Schlepper im Kommunal-Einsatz und in der Schwerindustrie
Besuch bei der ROTOMAG AG (Schweiz) am 28. Dezember 2006

Besuch bei ROTOMAG AG (Schweiz), 28. Dezember 2006

An einem wunderschönen sonnigen Wintermorgen in Sargans (Schweiz) im Gespräch mit Herrn Müller von der ROTOMAG AG…

Besuch bei Stetter GmbH, 10. August 2006

Nicht wenige Sammler haben uns gefragt, weshalb die Stetter Fahrzeuge rot lackiert sind. Hier findet sich des Rätsels Lösung: Franz-Josef Stetter (Foto rechts) ist absoluter Schlüter-Fan. Und wenn es schon keine Schlüter-Traktoren mehr zu kaufen gibt, dann müssen eben auch Fendt-Traktoren rot lackiert sein…

So ist auch das Stetter-Wappentier, der Bär, eine Homage an den Schlüterbären.

Foto: Schlüter 5000 TVL high speed, Europas größter Schlepper mit einem auf 500 PS gedrosselten 12-Zylinder MAN D 2542 MTE Motor mit 21 Litern Hubraum.

von links nach rechts: Markus Stetter, Enkeltochter, Franz-Josef Stetter

Bezoek bij Stetter GmbH, 10 augustus 2006
Bezoek bij loonbedrijf Karl-Heinz Hubbert, 1 juni 2006

Besuch beim Lohnunternehmen Karl-Heinz Hubbert, 1. Juni 2006

Karl-Heinz Hubbert, hier in seinem rapsölgelben DEUTZ-FAHR 1130 Agrotron zu sehen, ist ein Überzeugungstäter und Pionier zugleich. Die gelbe Farbe seines Schleppers symbolisiert seine Überzeugung, dass bei knapp werdenden Rohstoffen Alternativen unausweichlich zu erforschen und zu erproben sind:

‚Der goldgelbe Raps, der auf Deutschlands „Ölfeldern“ wächst, ist das Ausgangsprodukt zur Herstellung von Bio-Diesel. Diese Pflanze sorgt als nachwachsender Rohstoff für den Antrieb ihres Fahrzeuges und schont dabei die Umwelt. Bio-Diesel gibt etwa nur so viel CO2 ab, wie die Pflanze bei ihrem Wachstum aufgenommen hat. Er enthält keinen Schwefel und trägt somit weder zum sauren Regen noch zum Waldsterben oder zu Schäden an Baudenkmälern bei. Bio-Diesel ist biologisch schnell abbaubar und reduziert dadurch die Gefahr für Boden und Grundwasser bei Transport, Lagerung und Anwendung. Er wird nicht als Gefahrgut klassifiziert und ist in die Wassergefährdungsklasse 1 eingestuft. Bio-Diesel und herkömmlicher Diesel können problemlos im Fahrzeugtank vermischt werden.‘

Besuch beim Lohnunternehmen Post (Niederlande), 26. April 2005

..nicht nur die Sonne lacht…

von links nach rechts: Ludger, Lohnunternehmer Bert Post und ich, morgens um 8.30 Uhr

Herzlichen Dank Bert Post für seine Kooperation während des Projekts und Euch, die ihr mit Lob nicht gespart habt.

Ludger Lindenschmidt
und Manfred Weise

Bezoek bij loonbedrijf Post (Nederland), 26 april 2005

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